Berlin - Kabul - Kathmandu, Eine Zeitreise mit Hippies

Lesung und Musik

mit Borghild Wicke-Schuldt

am Donnerstag, 21. Januar 2019, Buchhandlung LiteraDur (Veranstaltungspartner) in Pfinztal-Berghausen

Bericht zur Veranstaltung

 


FrauenNachtcafe 

Früher war "nix to go", Kabarett mit Marianne Schätzle, Freitag, 8. März, 2019,

Katholischer Gemeindesaal, Pfinztal-Berghausen

Artikel zur Veranstaltung in den Badischen Neuesten Nachrichten

 

 

Kiebitz Poetry Slam am Samstag, 6. April, im Selmnitzsaal, Pfinztal-Berghausen
Die Poetry Slammer lösten Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Es ging u.a. um misslungende Liebe, ökologische Bilanzen, Einsamkeit, Erwachsenwerden oder weisheiten aus dem Tierreich. Jeder Slammer kam mit seinen ureigenen Gedanken zum Zug. Alle beeindruckten mit ihrer Sprachfertigkeit. Wie Stefan Unser, der Moderator und Organisator erklärte, gibt es bei einer solchen Show keine Verlierer. Auf der Bühne stehen ist alles. 

Außer Stefan Unser nahmen noch teil:  Christian Rehn (Untergrombach), der den Slam gewann, Jule Epple (Bietigheim), Daniel Ströbel, Durmersheim, Jaroslaw Hajo Breul (Karlsruhe), Christiane Stork (Karlsruhe-Grötzingen), Manuel Striebinger (Neuhofen/Mutterstadt), Anja Vocke a la Semolina (Landau) 

 

 

1. Mai Wanderung mit Grillen und Bienenkunde, am Mittwoch, 1. Mai

Von der S-Bahn-Haltestelle Hummelberg in Pfinztal-Berghausen wanderten 30 große und kleine Leute nach Weingarten auf die Höhe. Dort wurde am Lagerfeuer gegrillt. Dann ging es hautnah an die Bienenvölker ran, die dort in sechs Stöcken leben. Sie waren so friedlich wie noch nie. Die Teilnehmenden erfuhren u.a., dass die Drohnen nur zur Begattung taugen, und dass die fleißige Königin gar nichts so einfach zu erkennen ist. Nachdem Wissendurst und Hunger gestillt waren, ging es in flottem Marsch wieder zurück. Die ganz Wackeren liefen bis Berghausen, die etwas früher daheim sein wollten, stiegen in Jöhlingen in die S-Bahn. Das Wetter war fantastisch, die Stimmung auch.

 

 

Picnic en Blanc, am Sonntag, 30. Juni

Mit fantastischem Blick auf Berghausen ließen sich die Gäste des Picnic en Blanc ihr leckeres Essen im Grünen schmecken. Der örtliche Obst- und Gartenbauverein hatte wieder sein lauschiges Grundstück auf dem Berg zur Verfügung gestellt. Die Sonne lachte, und im Schatten der Bäume erfrischte ein laues Lüftchen die weiß gekleidete Schar. Für stimmungsvolle klassische Musik sorgten Constanze Schubert-Heide und Sonja Bergle.

Wochenendwanderung von Samstag, 12. bis Sonntag, 13. Oktober 2019

Bei strahlendem Sonnenschein und tiefblauem Himmel wanderten 19 Frauen und Männer nach einer bequemen Fahrt in der S-Bahn von Freudenstadt, über Schapbach nach Oberwolfach. Dort fand die erste Etappe nach rund 25 Kilometern, 460 Metern Aufstieg und doppelt so vielen Metern Abstieg ihr geruhsames Ende. Unter fachkundiger Leitung von Ludger Syré, der mit Irmgard Syré die Route ausgewählt und im Vorfeld abgewandert war, ging es auf märchenhaften Pfaden durch lichte Wälder, manchmal im Gänsemarsch. Schlammige Holzwege wurden mit Humor gemeistert. Breitere Forstwege boten weite Blicke in die Täler des Mittelschwarzwalds. Große Sandsteine markierten auf dem Kamm die ehemalige Grenze zwischen Baden und Württemberg. Bei der Mittagspause auf einer Lichtung ließ sich die Wandergruppe das wohlverdiente Vesper schmecken und tankte Kraft für den letzten Wegabschnitt, der sich durch das Wolftal zog. Während die einen beschwingt bis zum Ende marschierten, stiegen die anderen in den Bus und ließen sich schon mal den Aperitif im komfortablen Hotel Hirschen schmecken. In gemütlicher Runde klang der Abend bei einem leckeren Essen aus.

Am zweiten Wandertag standen 17 Kilometer auf dem Programm. Vom lieblichen Wolftal ging es über das lauschige Gelbtal hinauf über den Bunzbühl zum Westweg. Typische Schwarzwaldhöfe zierten die Strecke. Die Anstiege wurden mit idyllischer Hügellandschaft und großartigen Aussichten ins Tal belohnt. Kaum meldete sich der erste Appetit war schon das urige Gasthaus Käppelehof in Sicht, das einst als Pilgerraststätte gegründet worden war. Auf der sonnigen Terrasse gab es Herzhaftes und Süßes und eine ausgiebige Rast. Danach ging es fast nur noch bergab bis zum Bahnhof in Haslach, von wo aus die Schwarzwaldbahn die müde Wanderschar sicher nach Hause brachte.